Yep, ich fotografiere gern. Mit meiner alten Canon A-1. Mit der Olympus-DSLR. Und (ich höre die Puristen schon jammern!) mit dem iPhone.
Gerade das Apfelteil bietet einige nette Apps für die Bildmanipulation “out of the box” — nicht lange gefummelt und etliche Ebenen in unterschiedlicher Transparenz übereinander gelegt und Texturen hinzugefügt, sondern nur die ein oder andere Auswahl getroffen und ein paar Knöppekes gedrückt, und schon kann das manipulierte Bild auf Reisen gehen und bei Tumblr, Twitter oder Facebook auftauchen.
Ich arbeite gerne mit Instagram und Pixlr-o-matic.
Nu’ gibt es so etwas in dieser handlich-kompakten Form nicht für den Heimrechner, sei er nun ein Mac oder ein anderweitig angetriebener Kamerad. Aber es gibt Photoshop und die intelligentere, weil kostenfreie und (fast) ebenso mächtige Alternative GIMP. Und dafür gibt es schon den ein oder anderen Filter, der ähnliche Effekte zaubern kann. Und es gibt eine Netzversion von pixlr-o-matic. Weiterlesen


In den Jahren 2007 und 2009 standen zeitweise sieben von 17 Reaktoren reparaturbedingt still. Im Sommer, wenn die warmen Flüsse nicht ausreichend kühlen, wird die Leistung zurückgefahren. Und wie lange ist in Krümmel und Brunsbüttel schon Stillstand? Drei Jahre. Auch die Meiler in Biblis (A und B) standen 2007 monatelang still, um dann 2009 erneut für Monate auszufallen. Selbst in den “Stillstandjahren”, also 2007 und 2009, konnte Deutschland Strom exportieren. (Ja, ich weiß, dass exportieren ausführen heißt.) Aber 