Erst vors Auto werfen, verstehense, dann sich nur rudimentär duchs Haus bewegend, aber jetzt schon wieder einen auf dicken Platzkater machen. So ist er, der Herr Struppich. Und was der uns für’n Geld aus der Börse zieht, nee, das geht auf keine Kuhhaut. Aber er rekonvalesziert munter vor sich hin, darauf kommt es letztlich an. Den Katzentatzenkratzenbaum hat er auch schon erklommen, nun fragen Sie mich nicht, wie er das ohne Hüftkopf auf der linken und mit Stangen im Bein auf der rechten Seite angestellt hat. Vermutlich ist da was dran, dass so’ne Katz’ ein ziemlich zähes Gekreuch ist.
Gestern Wiedervorlage des pelzigen Freundes in der Tierklinik Lüneburg. Derweil wurde gedreht für “Menschen, Tiere & Doktoren“, diese Vox-Serie. Sie wissen schon, ich eher nicht, bei uns läuft nur im akuten Langeweilecasus einer der werbefinanzierten Privatsender. (Langeweile haben wir aber nicht wirklich im Landpomeranzen-Wunderland.) Die armen Delinquenten mussten mit ihrem Hund gefühlte 39 mal dieselbe Einstellung über sich ergehen lassen, was besonders dem Hund unglaublich viel Spaß zu machen schien. Irgendwann lief er aus Protest mit dem Hintern voran, was jedoch zum vorherigen Take überhaupt nicht passen wollte, aber gut, das Geschäft als Showstar ist echt kein leichtes. Das nur am Rande, damit Sie’s wissen. Es ging um die Katerkatz’. Weiterlesen







Manche laufen sich einen Wolf. Andere angeln sich einen Kater, nachdem sie stundenlang mit “so einem Karwendsmann von Hecht” gekämpft haben … oder sie geben zumindest vor, solch einen Kampf “Mann gegen Naturgewalt” geführt zu haben; dabei sind die Arme bis zum Äußersten ausgebreitet, Sie kennen sicherlich diese Gesten, die der Angler bei seinem Latein verwendet, obwohl er nur einen, hm, sagen wir mal … Stichling am Haken hatte.