When iPhone met tomcat’s pee

Angesichts diverser beklagenswerter Ereignisse auf unserem Planeten sollte man sich mit eigenen, eher nichtigen Klagen zurückhalten. Aber sollten Sie an Ihrem iPhone hängen, so kann ich Ihnen nur einen Rat geben: Legen Sie es NIEMALS — ich wiederhole: NIEMALS! — neben Ihre Bettstatt, wenn ein Pelztier bei Ihnen lebt, das zu den Feliden gehört.

Ich will es kurz machen: Das Teil ist hin, denn Katerpipi ist nicht iPhone-kompatibel. (Vermutlich gilt das für alle anderen Elektrogeräte ebenso, wenn es sich nicht gerade um Tauchpumpen handelt.)

Ihm, also dem rekonvaleszierenden Kater (vergleiche u.a. hier und hier), hätten fast 130 qm zur Verfügung gestanden, um sein Geschäft zu verrichten (davon alleine 1 qm Katzenklo), aber er hat sich ausgerechnet die 66 qcm iPhone ausgesucht.

Gut, davon geht die Welt nicht unter, aber ich könnte schon ein klein wenig schreien. Und weinen. Und erwäge die Zubereitung von Katzenbraten mit Thymiansoße. Aber das nur am Rande.

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