Hoch! Und runter?

Es war einmal ein Eichhörnchen. (Vielleicht erinnern Sie, dass das Eichhörnchen des Autors liebstes Tier ist. Von den eigenen Katzen und der Goldammer Frau Piefke mal ganz abgesehen.)

Das Eichhörnchen hatte eine goldene Nuss erhaschen können. Und nicht nur das: Was waren die Freunde des Eichhörnchens euphorisch! In den Armen haben sie sich gelegen, dem Tier gehuldigt! Zufällig kam noch ein namhaftes Jubiläum hinzu, mir ist nur gerade aus den Hirnwindungen gerutscht, welches das war. Munter und voller Tatendrang kletterte es nun den Baum hinauf. Es wusste, dass dort oben ein anderer Wind weht, der Ton rauer und die Anforderungen höher sein würden, aber es wollte ja hinauf. Unbedingt! Das schönste Fell hatte man ihm zudem attestiert, dem Sciurus vulgaris. Ach, was war es stolz, und mit ihm alle seine Freunde, auch die keltischen.
Und dann geschah das Unfassbare! Zunächst mischte es da oben munter mit, das Nagetier. Ärgerte die Großen, Alteingesessenen. Und wieder waren alle voll des Lobes, mochten das liebreizende Spiel da zwischen den Zweigen, auch wenn es dafür nicht immer zählbare Nüsschen gab, verglichen es gar mit jenem der elegantesten Eichhörnchen aller Wälder und Parks.
Selbst das lokal-konkurierende Eichhörnchen von der Müllhalde Weiterlesen