Neulich im Landpomeranzen-Garten: Schafe und deren Ausscheidungen und Aktivitäten

Der Nachbar zur Linken, von der Straße aus gesehen, hat geleaste Rasenmäher: Zwei Schafe sorgen für einen flotten Kurzschnitt des grünen Geläufs. Nicht wirklich interessant, was Schafe zu leisten vermögen, obschon mehr in ihnen schlummern könnte, wenn wir Leonie Swann und ihrem Roman „Glennkill: Ein Schafskrimi“ glauben schenken dürfen.

Die Landpomeranzenfrau und ihre jüngste Schwester saßen beieinander bei Kaffee und Kuchen, sinnierten vor sich hin und genossen das Leben. So weit die Ausgangslage.

Die Landpomeranzen-Frau, nachdem sie die Tiere einige Zeit beobachtet hatte: „Schon komisch, so’n Schaf. Steht, frisst und pinkelt oder läuft und kackt.“
Die Landpomeranzen-Schwester: „Das ist halt ein Schaf. Was soll es denn sonst tun? Gitarre spielen vielleicht?“

Advertisements