Packend: Die Landpomeranzen. Ärgerlich: Terror am Telefon

Also, es ist ja schon … mindestens erstaunlich, was sich so alles ansammelt, auch wenn man relativ frei von Messie-Tendenzen ist.

Meine Frau zum Bleistift liest begeistert „Brigitte“, Sie wissen schon, dieses Magazin mit Modefummeln, Lebenshilfe, Rezepten, Lifestyle, Seitensprung-Ermunterungsartikeln und Marunde — garantiert ohne Models. (Wobei ich da auch ganz gerne mal einen Blick reinwerfe, wie ich gestehen muss. Also, in die Zeitschrift, meine ich.) Die ausgelesenen Hefte gehen natürlich nicht den Weg der fachgerechten Entsorgung, sondern werden seziert. Gleich zweifach. Gute Reisetipps und Kochanleitungen, auch mal die ein oder andere Buchempfehlung, naja, so was halt, wandert in der Regel in Ordner oder Kartons oder kunstvoll gestapelte Zetteltürme, die an Fragilität und Instabilität keinen internationalen Vergleich scheuen müssen. Im Dezember dann umgibt sich meine Frau mit den gesammelten Restheften und kreiert daraus liebevoll und in oft tage- (und nächte-) langer Kleinarbeit und mit einer reichlichen Portion Akribie Fotokalender für die ganze Familie. (Da kommen dann schon mal locker um die 10 Exemplare zusammen, ein Umstand, der erklärt, warum der Dezember für sonstige Unternehmungen prinzipiell unbrauchbar ist.)  Weiterlesen

Von der Schwierigkeit, Landpomeranzen mit der Außenwelt zu verbinden

Kommunikation ist alles. Der Mensch ist als höheres Säugetier nur deshalb in seine exponierte Ausnahmestellung geraten, weil er dazu fähig ist. Soziale Interaktion braucht die Sprache als verbindendes Element. Nun denn, so weit das Vorgeplänkel.

Zurück zum Problem: Wenn man quasi auf die Leine angewiesen ist, hat man zuweilen auf dem Land das Nachsehen. Frau Merkel, unsere … na, Sie wissen schon …, möchte breite Bänder ins Dünnbesiedelte bringen.

Ob nun das Landpomeranzen-Domizil überhaupt über telekommunikative Anbindung verfügt? Weiterlesen